Unternehmensnachfolge – Unternehmer und Politik sind gefordert

Durch die Medien rückt das Thema Unternehmensnachfolge immer mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Auch die Politik hat sich jüngst in Ihrem Sondierungspapier dazu geäußert. In Deutschland gibt es derzeit zu wenig potentielle Übernehmer. Umso wichtiger ist es daher, sich frühzeitig um die Unternehmensnachfolge zu kümmern. Hierzu zählt auch die Vorsorge eines plötzlichen Ablebens … Mehr

Erfolgreiche Unternehmensnachfolge sichert Know-how und Arbeitsplätze im Mittelstand

Eine frühzeitig vorbereitete Unternehmensnachfolge kann Tausende von Arbeitsplätzen sichern. Die Zunahme der Nachfolgen beschäftigt auch das BMWi. Siehe hierzu die Pressemitteilung: Wie aktuelle Analysen der KfW und des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zeigen, nimmt die Zahl der Unternehmensnachfolgen in Deutschland zu. Die Mittelstandsbeauftragte Iris Gleicke: „Wir wissen, dass eine wachsende Zahl von kleinen und mittelständischen … Mehr

Fallstricke in der Unternehmensnachfolge

Im Rahmen der Unternehmensnachfolge gibt es viele verschiedene Gesichtspunkte zu beachten. Hierzu zählen beispielsweise die steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Aspekte sowie die Kommunikation der einzelnen Beteiligten. Um die Nachfolge für alle Akteure bestmöglich gelingen zu lassen, ist es wichtig, dass Thema frühzeitig anzugehen. Ein Herausschieben kann unerwünschte Folgen haben, die nicht mehr rückgängig gemacht werden … Mehr

Transparenzregister zu wirtschaftlich Berechtigten von Unternehmen

Kernstück des neu gefassten Geldwäschegesetzes (GwG), das am 26. Juni 2017 in Kraft treten wird, ist die Einführung eines zentralen elektronischen Registers über die wirtschaftlich Berechtigen von Unternehmen, das sog. Transparenzregister. Als wirtschaftlich Berechtigter i.S.d. Transparenzregister gilt bei Kapital- und Personengesellschaften jede natürliche Person, unter deren unmittelbarer oder mittelbarer Kontrolle die Gesellschaft steht. Dies wird … Mehr

Informationsaustausch von Steuerdaten an Finanzämter verzögert sich wohl bis 2019

Der automatische Informationsaustausch ist zum 30. September 2017 in Kraft getreten. Nach Informationen des Bundesfinanzministeriums haben die ersten Länder, welche am automatischen Informationsaustausch von Steuerdaten teilnehmen, nun erstmals entsprechende Informationen dem Bundeszentralamt für Steuern zur Verfügung gestellt. Das Bundeszentralamt für Steuern hat nun die Aufgabe, diese Daten an die zuständigen Finanzämter zur Auswertung weiterzugeben. Bereits … Mehr

Spanische Bankguthaben – Doppelbesteuerung Erbschaft-/ Schenkungsteuer

Erbt eine in Deutschland ansässige Person ein z.B. in Spanien befindliches Bankguthaben von einem in Deutschland ansässigen Erblasser, so muss der Erbe das spanische Bankguthaben der spanischen Erbschaftsteuer unterwerfen. Das gleiche gilt bei einer Schenkung von spanischem Bankguthaben. Der in Deutschland ansässige Erbe bzw. Beschenkte muss jedoch das Kontoguthaben auch der deutschen Erbschaft- bzw. Schenkungsteuer … Mehr

Vorweggenommene Erbfolge – Berliner Testament – Steuern sparen

Wir beobachten regelmäßig, dass sich Menschen nicht mit ihrem eigenen Ableben und den damit eintretenden rechtlichen und steuerlichen Folgen beschäftigen. Daraus folgt oftmals u.a. eine erhebliche Reduzierung des Gesamtvermögens durch den Anfall von hohen Erbschaftsteuern. Dies kann auch im Fall des Berliner Testaments der Fall sein. Zudem führt die gesetzliche Erbfolge (welche von Gesetzes wegen … Mehr

Meldepflicht ausländischer Beteiligungen

Infolge der Veröffentlichung der so genannten Panama Papers im April 2016 reagierte die Bundesregierung mit dem Ziel, Steuerhinterziehung mit Drittstaat-Gesellschaften einzudämmen und hat das Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz – StUmgBG) verabschiedet (Gesetz verkündet am 24.06.2017 im BGBl I 2017, S. 1682). Betroffen hiervon ist auch die Meldepflicht … Mehr

Finca auf Mallorca – Steuerhinterziehung?

Vor dem Hintergrund der internationalen Bemühungen Steuerhinterziehung grenzüberschreitend einzudämmen, werden nun grundsätzlich erstmals zum 30. September 2017 detaillierte Informationen über Auslandsaktivitäten von in Deutschland ansässigen Personen betreffend den Meldezeitraum 2016 an die deutsche Finanzverwaltung übermittelt. Hierunter können auch Informationen zu einer Finca auf Mallorca sein. Offen ist, wie schnell die Finanzverwaltung die erhaltenen Daten auswerten … Mehr